Schmeckt es uns auf dem Tokio Fischmarkt? Party-Viertel Shinjuku, Godzilla, 3D Katze Omoide Yokocho
In diesem Video zeigen wir euch, was Tokios Fischmark zu bieten hat und probieren einfach alles. Danach machen wir das Partyviertel Shiny unsicher und zeigen euch die beste kostenlose Aussichtsplattform von Tokyo. [Musik] Einen wunderschönen guten Morgen. Guten Morgen zusammen. Wir sitzen hier gerade neben dem Tokyo Tower. Versuche euch mal das zu zeigen und wir sind am frühstücken. Was gibt’s Gutes? Eine kleine Frühstückspause und essen einen Melon Pann und sind gerade auf dem Weg Richtung Fischmarkt und haben uns gedacht, wir schauen uns den Tokyo Tower dann doch noch mal von Namen an. Genau. Dann können wir sagen, wir waren auch am Tokyo Tower. Wir wollen jetzt nicht noch mal hochfahren, weil wir haben ja schon zwei Aussichtsplattformen gesehen. Da vorne spielen ein paar Japaner im Park. Wie heißt dieses Spiel noch mal? Ich kenne es. Das Mölky? So hieß es. MK ist doch bestimmt von von Skandinavien, oder? Ja, aber so hieß das Spiel bei Stefan Rab immer. Ja, ich sag einfach, sie spielen Mölky. Wenn jemand weiß, wie es wirklich heißt, schreibt’s in die Kommentare. [Musik] [Musik] Jetzt sitzen wir hier am Fuße des Tokyo Towers. Das ist übrigens ein Fernsehturm aus dem Jahr 1958. wurde nach dem Vorbild des Eifelturms gestaltet und hat verglaste Aussichtsplattformen in 150 und auch in 250 m Höhe. Was wir nicht so attraktiv finden, ist dieses Gebäude hier in der Mitte mit den ganzen Schächten. Da sind wir der Meinung, das hätte man hübscher hinbekommen. [Musik] Auf dem Weg zum Fischmarkt sind wir jetzt hier vorbeigekommen und waren total überrascht, dass wir doch auch in Tokio mal ein älteres Gebäude oder ein historisches Gebäude sehen. Äh, hierbei handelt sich es um einen buddhistischen Tempel. Äh ja, ansonsten abgesehen von ein paar Schreinen in Tokio sind die meisten Gebäude doch eigentlich alle deutlich jünger. Wenig historische Gebäude, wie wir das von uns in Europa kennen. Ja, so jetzt sind wir schon in den Ausläufer des Marktes angekommen und da sehe ich, glaube ich, schon das erste, was ich essen möchte. hier. Ich möchte nämlich unbedingt so eins essen. Jetzt habe ich den Namen vergessen gerade. Ähm ja. Nee, das heißt noch mal ein bisschen anders. Das ist Deukui. Genau. Und Deifuku würde ich gerne essen und da werde ich das dann mit der Mat nehmen. Jetzt komme ich endlich zu meinem Difuku. Da freue ich mich ehrlich gesagt schon ewig drauf. Da beiße ich direkt mal rein. Also hier unten ein richtig frisches MTi. Ist gar nicht so klebrig aus Deutschland kennt. Und eine richtig schöne frische Erdbeere. Super lecker. [Musik] Jetzt also der Thunfisch in den verschiedenen Fettstufen, von denen den Herrn der Lizius erzählt hat. Da probieren wir jetzt bestimmt was, oder? Ja, wir konnten nicht an dieser tollen Fischeke vorbeigehen. Tatsächlich haben mich eigentlich die Austern angelacht. Hier gibt’s sogar Seeigel, aber wir haben uns jetzt hier für den Thunfisch in den verschiedenen Fettstufen entschieden. Und ja, hier haben wir ein bisschen Sojasoße und jetzt sind wir gespannt, wie es schmeckt. So, Alex beginnt gleich mit dem fetten Thunfisch. Bist du dir der sicher, dass der Dunkle der Fette ist? bin wir uns ja weiß nicht wiren raus [Musik] und was sagst du schmeckt auf jeden Fall ganz anders als bei uns in Deutschland der Kfisch schmeckt schon ein bisschen fischig auch, ne? Aber ganz wenig nach Fisch. Ja, also super lecker und super frisch und so. Aber ja, anders als erwartet. Probier jetzt noch mal einen vom anderen Ende. Ah, hier kann man übrigens auch so ein ganz kleines bisschen Wasabi da drauf machen. Wenn das übrigens qualitativ hochwertiger Wasabi ist, dann ist der nicht so scharf wie das, was wir aus Deutschland kennen. Toller Geschmack. Wie schmeckt der jetzt im Vergleich? Aber ich kann dir jetzt tatsächlich nicht sagen, welches der Petter von beiden ist. Kenne ich mich nicht aus. So, hier oben wird’s noch mal erklärt. Daran sieht man, dass wer es falsch verstanden hat. Drei Stücke Tuna, der helle ist der fette, der mittlere ist der medium fette und der ganz dunkle ist der nicht fette. Haben wir noch einen alten Tempel entdeckt vermisst, wenn man durch die Teile gelaufen ist. Bei uns in Europa ist man ja gewohnt, alle drei Straßenblöcke irgendwie in die Kirche zu finden, aber so Tempel oder Schreine haben wir nicht zu viele gesehen, ne? Hier gibt’s jetzt diese teuren Melonen, von denen man schon gehört hat. Hier haben wir noch mal eine richtig krasse Auslage gefunden mit Rustentieren, Barbecue, Kingpen in Übergröße, Seigel gibt’s auch wieder Schrims. So, hier lassen wir uns jetzt einen Octopus grillen für 500 Yen, also 3 €. Also, was heißt ein Octopus? Das sind offensichtlich mehrere, ne? Drei Stück, ja, an einem Spiel. Kom. Was suchst halt oder nur ein Pop und erzähl schmeckt das C? Mhm. C und nachis und diese da, die sind total verbrannt. Ich bin kein Fan. Bin ich gespannt, was Alex davon hält. Noch sieht er sieht positiver aus als ich, glaube ich. Muss auf jeden Fall ordentlich kauen, ne? Interessanter Geschmack, ne? Findest du es nicht zu verbrannt? Ja, gut. Die Röst die Rüstaromen sind schon sehr, also mir ist es glaube ich einfach zu viel, ne? Die machen das ja da hinten sehr sehr stark. Ja. Ja, das mir glaube ich zu viel. Alex hat sich jetzt für eine Zette mit würzigen Fische entschieden. Also, die sind wohl in der Soße drinne. Soße. Ja, ich bin gespannt. Sehr lecker. Das ist innen flüssig, außen ganz knusprig. [Musik] Schmeckt interessant. Also wirklich so eine Geschmacksexplosion. Sehr, sehr gut. Versuch mal. Direkt gegenüber haben wir uns jetzt an einem Stand für Seigel entschieden. Man sieht sogar noch die Stacheln außen. Die sind auch ziemlich pixig, muss ich sagen. Alex ist noch seine Krokette und ich teste das jetzt mal. So, ich gestehe, ich habe schon mal probiert bei dem Igel. Ich war überrascht, dass der dann doch so flüssig wird und so zerfällt. Ja. Und vom Geschmack her muss ich sagen, aber ist er jetzt frisch möpselt der. Man kennt ja von Deutschland, wenn man Seeigel ist, er schon möpselig meistens, ne? Weiß nicht, wie möpsliger Seigel schmeckt, aber wenn einer möpslig ist, dann glaube ich der. Gucken wir mal, was Alex daraus macht. [Musik] Interessant. Alex findet einfach alles interessant, was er da ist. Ich weiß nicht, me also mein Lieblingsessen wird’s nicht, aber ich finde, also mit Reis glaube ich wäre es noch mal anders. Ja, ich finde es auch ein bisschen sehr geschmacksintensiv. Irgendwie schmeckt auch nach Essig, finde ich. Weiß nicht, ob das von ihrer Soße kommt, die sie dann noch reingemacht hat. [Musik] Ja. Ja. So, ich habe uns noch eine Muschel bestellt. Man sieht die abnormal große Muschel noch und das Fleisch in hat sie jetzt klein geschnitten und es ist auch angefraten. Deshalb habe ich mich jetzt für die Muschel entschieden und nicht für die aus. Die muss man nämlich roh essen. Alex probiert ganz ganz zart. Habe ich was Gutes ausgesucht? Ja, hat ein ganz feinen Geschmack. Weiß nicht an was mich das erinnert so, aber Mhm. Oh. Mhm. Ja, das mag ich tatsächlich. Oh, wow. Das schmeckt sehr gut. Oh, was gibt’s denn hier? Hier gibt’s jetzt einfach mal Nüsse. So, hier haben wir wieder so eine künstliche Auslage, ne? Jetzt haben wir uns einen Alpieß gekauft. Und Alex probiert den jetzt. noch ein Spieß gegeben mit Aleber. Das haben wir uns leider nicht so getraut. Jetzt versuchen wir mal ganz normalen All und also der schmilzt den Mund, ne? Wunderbar. Von der Konsistenz. Wahnsinn. erinnert mich von der Konsistenz her halt schon so wie wir den Fisch bei uns kennen, nur halt noch mal tausend mal zerter, also zerfällt in so Fasern, schön angebraten, genial. [Musik] So, wir haben noch was Leckeres entdeckt. Ein bisschen Sushi mit einer Muschel. Alex ist gerade dabei, das mit Stäbchen wie ein Fachmann zu zerteilen und ein Happen Pavia würde ich sagen und das probieren wir jetzt auch wieder sehr zart wie auch in die Muschel und ganz feiner Geschmack. Ich habe jetzt aber hier ein ziemlich großes Stift. Gott und das hast du schon zerteilt. Ja. Ja, das ist aber nicht so ein typischer One Biter Sushi. Ah, jetzt schon. Leute, ich mag Nischeln. Ich bin einfach Oh, Muscheln. So, jetzt versuche ich mal noch hier die Hälfte abzubißen. Das wird danach auseinander fallen. Ich weiß. Okay. Auch relativ simpel. Interessant. Salzig. Interessant, wie es zerblock lustig, wenn die so zerplatzen. Ja, aber auch absolut zu empfehlen, würde ich sagen, ne? Also solche Märkte hier, die überdacht sind bzw. so halb im Inneren, die gefallen mir schon mal viel viel besser, nämlich heute wieder richtig heiß. Oh, was haben wir da? ist das Seegras in diesen schwarzen Boxen. Den heutigen Abend verbringen wir in Shinyu. Es ist ja so ein bisschen als das Partyviertel bekannt, behaupte ich jetzt einfach mal. Und man merkt gleich schon, dass wir in einem beliebten Viertel unterwegs sind, denn wir laufen gerade schon die ganze Zeit so in Menschentrauben durch die Gegend und ja, aber es ist schön, die Sonne geht jetzt demnächst unter. Alles sehr atmosphärisch, bunt, so wie man sich es vorstellt. Da fährt die Bahn und hier gibt’s Okay, das ist auch ein rien Zebrastreifen, oder? Ja. Habe ich nicht gestern noch an der Shibuya Crossing gesagt, dass ich noch, also breiter ist der auf jeden Fall, dass ich noch nie so ein groß so ein breiten Zebrastreifen gesehen habe. Jetzt habe ich eine noch breitere. Lebhaft in diesem Viertel. Hier ist was los. Wir sind übrigens auf dem Weg zu den Godzilla Kopf in Shinyu. Den möchte ich natürlich unbedingt sehen. Für sowas bin ich ja empfänglich. Wir sind auf dem Weg zum Godzilla Kopf in Shinyu, den wir unbedingt sehen wollten. Dabei handelt es sich um eine Skulptur im achten Stock eines Hotels. Der Kopf ist 12 m hoch und unglaubliche 80 Tonnen schwer. Er wurde 2015 anlässlich des Jubiläums des ersten Filmauftritts dort angebracht. Das Feling hier ist schon crazy. Das hatten wir noch in keiner anderen Stadt, in der wir unterwegs waren. Jetzt schauen wir mal hier um die Ecke. Wenn mich meine Google Maps Kenntnisse nicht täuschen, sehen wir ihn da dann gleich. Mal schauen. Wir haben ihn gefunden. Es war natürlich nicht da, wo ich ursprünglich dachte, weil wir wir sind sogar da unten vorbeigelaufen gerade. Da oben schaut der über das Hotel Cory rüber, die wie gesagt die Rechte an Godzilla halten. Jetzt haben wir noch 5 Minuten bis deine Show beginnt. [Musik] まし [Musik] Das war’s. H, [Musik] das war also die Godzilla Show. Dein Fahrt, Alex. Etwas enttäuschend. Kampf, zweimal Lichtmitze, bisschen Rauch, die Augen haben gefunkelt. Das war’s. Ja, ich hatte mir ehrlich gesagt auch mehr davon erhofft, aber gut, wir waren hier gut. Von hier sieht schon interessant aus, ne? Ja, komm mal hierin. Natürlich immer, wenn wir die Kamera nicht haben, Alex. Ja, passiert’s immer. Dann gewinnen wir, wenn man nicht will filmen. Ja, Alex hat einfach in einem Versuch hier so ein wundervolles Pferdchen rausgeholt und ich war hinten für ein Teletabi unterwegs. Da hing noch ein bisschen an der Kante, aber der Mann war so nett und hat ihn mir dann rausgeholt. Wir sind hier jetzt zur 3DKatze gelaufen. Sie ist da oben. Wir müssen noch einen besseren Platz uns suchen. Hier ist es voll. Jetzt stehen wir also an der berühmten 3D und warten, bis sie hinter dem Schild rauskommt. Aber man glaubt schon, dass sie sich hinter dem Schild versteckt, oder? Ja, dabei geht der Screen halt einfach nur um die Ecke. [Musik] [Musik] Jetzt gehen wir noch in die Ome Yokoso, eine Essensstraße und auch Einkaufsstraße. Gucken wir mal, ob wir noch was Schönes finden. Jetzt gucken wir mal, was uns hier so erwartet. Das ist jetzt diese Essenstraße. Ja, genau. Nach meinen Notizen Essens und Einkaufsstraße, aber bisher sehe ich nur Essens. Ich glaube, hier muss auch noch zusätzlich gucken, dass Blatt gibt. Laufen die Straße jetzt noch einmal zurück. Auf dem Hinweg fahren wir einen Ticken zu langsam, um den einen Tisch zu bekommen. Schauen wir mal, ob wir noch was kriegen. Wir würden natürlich schon ganz gern draußen sitzen. Hab uns jetzt für einen Platz entschieden. Wir sitzen hier ganz chillig in der Straße. Alex hat gerade seine Nudeln bekommen. Wieder mal Yakisoba. Getränke sind auch schon da. Ich warte noch auf meine Giosa. Da haben wir dann jetzt auch die Giosa, die ich jetzt gleich probieren werde. Wir sitzen hier, wie gesagt, ganz Komm mal nach vorne, Schatz. Ganz chillig hier an dem Tisch in diesem ja diesem kleinen Lokal hier und ja, bin gespannt, wie schmeckt. Wie schmecken deine Jacke Suppa, Alex? Super sind sehr lecker. Ich habe auch schon probiert. Ja, erster Happen. Probiere ich mal ohne irgendwas. Oh, super. Hi hier unten. Das ist so knusprig. Fast schon karamellisiert. Sehr, sehr lecker. Innen drin ist so Kohl, würde ich mal sagen. Und ja, auch irgendeine Paste. Schmeckt einfach richtig gut und hat aber auch so einen ganz eigenen Geschmack. Schmeckt wie nichts anderes, was ich bisher gegessen habe. Ja, ich bin jetzt hier am Tokyo Governmental Building, also dem Gebäude in dem die Regierung sitzt. Da haben wir gerade von der Brücke eine schöne Lightshow uns angeguckt und da soll es oben eine kostenlose Aussichtsplattform geben. Gucken wir uns jetzt mal an, ob das stimmt. Falls ihr euch fragt, wo Alex ist, der macht gerade mit mir ein Joggingwettrennen. Er weiß nicht, dass ich nicht vorhabe, auch nur einmal zu joggen. Also, keine Ahnung. Mal schauen, ob ich ihn heute noch mal wiederfinde. Muss ich da jetzt die Treppe hoch? Ich glaube schon. Mal gucken. Ah, hier sind auf jeden Fall noch andere Leute gekommen, um sich die Lightschau anzugucken. Die chillen hier alle auf dem Boden. Das ist schon cool. Tja, nur wo ist jetzt wohl Alex? Man weiß es nicht. Hier hört man auf jeden Fall auch Musik. Das war leid im ganzen Chanceil. Wir sind jetzt am Governmental Building angekommen. Ganz interessant ist eine Aussichtsplattform, die man kostenlos besuchen kann. Ich zeige euch mal so die Aussicht. [Musik] mal um und man sieht Tokyo ist endlos und wie überall in Tokio oder in Japan sind die Getränkepreise selbst hier oben absolut human. Es gibt auch ein Automat. Man kann für 70, 80 Cent sich eine Cola rauslassen oder was auch immer. Ja, kein Vergleich zu den Preisen bei uns in Deutschland. Das war unser letzter Abend in Tokio. Doch unsere Japan Rundreise geht weiter. Seid wieder dabei, wenn wir in den nächsten Folgen mit dem Schinkansen nach Atami fahren und mit einem Mietwagen den Mount Fuji umrunden. Haben wir ihn gesehen? Findet es heraus. Eure AJ on Tour.
An unserem letzten Tag in Tokio besuchen wir den Fischmarkt. Wir probieren frischen Thunfisch, Seeigel und Oktopus. Im weiteren Verlauf erkunden wir den Ortsteil Shinjuku. Schauen uns den riesigen Godzilla Kopf und die 3D Katze an. Den Abend lassen wir in der “Omoide Yokocho” Straße mit einem guten Abendessen und einem Besuch auf der “Govermental Building” Aussichtsplattform ausklingen.
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2 Comments
Muss euch ein Kompliment machen für euren Mut. Also ich hätte das alles definitiv nicht probiert.
Schnitzel auf die Eins.
Wieder ein tolles Video, der Fischmarkt ist ja wie eine Wundertüte, einfach wunderbar… vielen Dank fürs teilen😊