[Livestream am SAMSTAG] Kyoto am Meer – Amanohashidate und Ine

Hallo ihr Lieben, es ist Samstag, deswegen kann ich mir vorstellen, dass vielleicht noch nicht so wahnsinnig viele von euch da sind, weil ihr das nicht gewohnt seid, dass ich am Samstag einen Livestream mache. Ähm, genau. Heute mal am Samstag und nicht am Sonntag. Moment, wo ist mein Livestream? Da. Fünf Leute sind da. Na ja. Ja, so ist das, wenn man an einem Samstag ein Livestream macht und das keiner erwartet. Ähm, ich kann leider morgen nicht und deswegen dachte ich mir, lieber machen wir den heute, als ich da anstatt ihn schon wieder ausfallen zu lassen, weil ich ja ähm letzte Woche schon keinen Livestream machen konnte, weil ich da auch am Sonntag, da hatte ich eine Tour, morgen habe ich auch eine Tour und irgendwie ähm ja, sind die Wochenenden gerade irgendwie ein bisschen ein bisschen voll mit Touren. Keine Ahnung, warum alle am Wochenende eine Tour machen wollen, weil eigentlich ihr reist doch alle ganz unabhängig vom Wochenende, aber irgendwie ist es jetzt so rausgegangen. Genau. Und ich dachte mir, im heutigen Livestream erzähle ich euch ein bisschen was über meine Reise nach Amano Hashidatte, aber natürlich kann ich euch auch ein bisschen erzählen, wie es sonst so läuft. die haben wir ja jetzt seit zwei Wochen nicht mehr geredet und ich habe außerdem ganz tolle Neuigkeiten, ähm was das Offline treffen angeht und das wollte ich eigentlich auch heute ein bisschen mit euch teilen und dazu aufrufen, ähm dass ihr darüber abstimmt für diejenigen, Leute, die Interesse haben teilzunehmen, wann ihr eben Zeit hättet teilzunehmen. Genau, das wäre so ein bisschen so die Agenda für heute quasi. Mittlerweile 15 Leute. Hallo ihr Lieben. Samstag heute, weil ich morgen keine Zeit habe. Und anstatt den Livestream schon wieder ausfallen zu lassen, weil er ja wirklich letzte Woche auch schon ausgefallen ist, dachte ich mir, wir verschieben ihn einfach und machen ihn mit den paar Leuten, die eben das mitkriegen und die Zeit haben. Und deswegen machen wir das jetzt so. Ähm, meine Mama ist schon da, mein Papa ist schon da und der Tobias ist da. Ando schreibt: “Komischerweise bin ich immer dann online, wenn du online bist. Guten Morgen bzw. guten Abend.” Ando, ich wünsche dir auch einen guten Morgen und ich weiß auch nicht, wir sind da halt auf einer auf einer Wellenlänge anscheinend. Ist doch ist doch super. Dann haben wir Babel, die sagt: “Hallo von Gran Canaria. Wie ist das Wetter in Gran Canaria?” Hier in Nagoya hatte es heute 25° ungefähr. Es war sehr bewölkt. Es hat ganz klitze kleines bisschen zwischendurch geregnet. Aber es ist wirklich immer noch T-Shirtwetter. Also ich bin so draußen unterwegs gewesen und ich muss zugeben, obwohl ich den Wetterbericht immer anschaue und es sagt 23° und ich denke hm 23° klingt kalt. Es ist nicht wirklich kalt. Also, ich habe bisher noch kein einziges Mal eine Jacke gebraucht. Äh ein paar mal, wenn es irgendwie regnet. Äh, ein Jäckchen vielleicht, aber das hält sich wirklich sehr noch in Grenzen. Also tatsächlich ist der der Oktober bisher immer noch äh sehr schön T-Shirt wettermäßig. Deswegen also bin ich da ganz ganz begeistert. Es kann gerne noch länger so schön sein bleiben und warm bleiben, wie es jetzt ist. Schön stimmt nicht ganz. Wir hatten doch relativ viel Regen, also nicht viel Regen, aber immer wieder so ein bisschen Regen irgendwie die letzten Wochen. Aber genau zu unserer Reise nach Amano Hashidate und Ine äh letzte Woche, vorletzte Woche, vorletzte Woche mittlerweile ähm da war Bombenwetter. Es war so schön. Es war wirklich ganz ganz ganz ganz toll und deswegen ähm war das eine wunderschöne Reise. Wir waren ja zu fünft unterwegs, also ich und mein Mann und der kleine Louis und meine Schwiegereltern und wir hatten ein ganz ganz tolles Hotel gebucht mit einem riesigen Zimmer mit privatem Onsen mit Aussicht auf Amano Hashidatte. Also besser ging es überhaupt nicht. Wir haben das voll ausgenutzt. Ich bin zweimal in diesen Sinn, einmal abends und einmal morgens. Und mein Schwiegerpapa auch. Der Tua und meine Schwiegermutter sind nur morgens einmal, um sich das auch dann noch mit der Aussicht anzuschauen. Also, wir haben das so richtig ausgereizt. Das Hotel an sich hatte auch einen normalen großen öffentlichen Ons und das Essen dort, das war wirklich super lecker. Also, ich habe ein sehr gutes Hotel ausgesucht, aber es war auch dementsprechend sehr, sehr teuer, weil wir eben dieses extra teure tolle Zimmer hatten mit dem extra privaten Ons. Außerdem war es auch äh das größte Zimmer, das Hotel hatte. Das hatte äh zwei Zimmer quasi. Also es war so ein bisschen wie so eine so eine Suite, so ein bisschen. Tobias fragt, wo das Offline treffen stattfinden soll. Äh, das soll in München stattfinden und zwar entweder im Dezember oder im Januar, wenn ich in Deutschland bin. Und äh ich stimme gerade darüber ab ähm was ihr machen möchtet und an welchem Tag ihr am ehesten Zeit hättet. Deswegen ich packe mal kurz den Link hier rein. Moment. Den Link hier. damit ihr das ausfüllen könnt. Also alle Leute, die wirklich daran Interesse haben, die ernsthaft daran Interesse hätten, an einem Offline Treffen teilzunehmen im Dezember oder Januar in München, dürfen gerne das Formular ausfüllen, äh wo es darum geht, eben zu zu rauszufinden, an welchem Tag es am besten bei euch passen würde und auch an was für Arten von Aktivitäten ihr am ehesten Interesse hättet. Die Annabelle fragt: “Warum nicht am Samstag?” Meinst du, warum nicht am Sonntag? Äh Livestream heute, weil morgen Arbeit. Tatsächlich hatte ich heute auch viel Arbeit. Ähm, ich biete ja seit letzter Woche wieder Touren an. Ich hatte letzte Woche eben am Samstag und am Sonntag eine Tour, weshalb der Livestream ausgefallen ist. Und jetzt diese Woche, was hatten wir? Donnerstag, Freitag, jetzt ist heute Samstag. Ich habe morgen eine Tour, Sonntag und dann auch noch am Montag. Ähm, aber das sind alles Essenstouren, also Foodt Touren und zwar immer abwechseln, was ganz cool ist. Also, ich habe eine Streetfood Tour, dann die kulinarische Spezialitätour, dann heute Streetfood Tour, morgen kulinarische Spezialitätour und am Montag wieder Streetfood Tour. Ähm, dadurch wird’s dann auch nicht langweilig und auch ganz ganz unterschiedliche äh Teilnehmer, was natürlich auch ganz cool ist und deswegen ja äh ich genieße das so ein bisschen wieder am Arbeiten zu sein. Und dann war ich gestern extra auch noch in der Wohnung zu Hause, um ein paar Videos aufzunehmen, nämlich einmal das Video über ANo Hashidate und Inne. Da kommt ein ganzes Video mit genauen Erklärungen und äh wie man wo ja wie man dahinkommt und was es da zu sehen gibt und wie man das am besten macht und etc. pp. Und dann habe ich außerdem ein Video über die neuesten Nachrichten, also ein Newsvideo aufgenommen, das äh ich auf jeden Fall auch euch ja näher bringen möchte. Äh, das käme dann, wenn ich es schaffe, das fertig zu editieren. Ich habe noch nicht mal angefangen, es zu editieren. Ähm, käme das nächsten Dienstag. Äh, da muss ich mal schauen, ob ich Montag und Dienstag dafür ein bisschen Zeit freischaufeln kann, um das zu machen, weil ich wirklich, also heute hatte ich mittags eine Tour bzw. ich bin aufgewacht um 8 Uhr. Der kleine Louis hat bis 8 Uhr geschlafen, was sehr schön war. Ähm, dann kam um 8 Uhr tatsächlich äh mein kleiner Neffe zu Besuch und dann haben wir alle schon miteinander gespielt und ein bisschen Spaziergang gemacht. Ähm, und dann bin ich um 10:30 Uhr äh zum zur Tour gegangen. Die Tour ging bis um Ich war um kurz vor wieder hier. Um 3:30 Uhr hatte ich ein Online Reiseberatungsgespräch. mit jemandem und dann eben jetzt dann eine halbe Stunde wieder Zeit zwischendurch, um den Livestream hervorzubereiten und jetzt den Livestream. Also heute doch relativ schwer beschäftigt und morgen habe ich wie gesagt eine Tour und danach treffe ich eine deutsche Freundin, die gerade in Japan zu Besuch ist und eben jetzt gerade zufälligerweise in Nagoja. Das heißt, da habe ich dann bin ich den auch den ganzen Tag unterwegs und deswegen irgendwie ist immer irgendwas. Genau. Die Babel sagt, wir haben 28°. Sehr schön. Ando sagt, scheint so Babel. Sind seit einer Woche aus Japan zurück. Es war so schön. Das freut mich, dass es dir in Japan gefallen hat. Was war denn so das Highlight oder was würdest du anderen Leuten empfehlen? Das ist, glaube ich, ganz interessant für alle. Äh Ando sagt ziemlich volles Programm. Ja, irgendwie bei mir gerade echt richtig volles Programm jeden Tag und den ganzen Tag. Und also gestern bin ich, ich hatte gestern Abend eine Tour, nachdem ich eben, ich habe tagsüber Videos aufgenommen, drei Stück und dann hatte ich ab 5 eine Tour und die ging dann ein bisschen länger. Wir waren um 9 Uhr ungefähr fertig, dann war ich um 9:30 Uhr zu Hause. Der kleine Louis hat da schon geschlafen und ich bin dann habe geduscht mich fertig gemacht, dann war es 10:30 Uhr und um 10:30 Uhr meinte der Louis, er müsste jetzt noch mal noch ein bisschen aufwachen. Das heißt, da habe ich ihn dann noch mal so ein bisschen so wieder in den in den Schlaf gewiegt und dann haben wir alle gemeinsam um kurz vorr geschlafen oder sowas. Aber er hat dann auch wirklich ganz ganz toll geschlafen, wie gesagt. Äh einmal ist er um 4 Uhr aufgewacht und dann das nächste Mal mehr oder weniger um 8 Uhr. Also konnte ich heute ganz gut schlafen. Der Wolfgang sagt: “Hallo aus Österreich. Gibt es bei dem Formular einen Einsendeschluss?” Ähm, das ist eine gute Frage. Äh, ich habe mir das nicht so ganz genau überlegt, aber ich schätze mal, so werde ich das wahrscheinlich noch mal für nächste Woche offen lassen, um dann noch mal ein Aufruf zu starten beim beim nächsten Livestream, der hoffentlich planmäßig nächste Woche Sonntag stattfinden können. Kann er nicht. Ich habe auch nächste Woche Sonntag keine Zeit und nächste Woche Samstag keine Zeit. H ja, also irgendwie ist ganz viel. Ähm, aber ich ich würde den den noch mindestens eine Woche zum Abstimmen offen lassen, das Formular und dann das Ganze eben auswerten, an welchem Tag die meisten Leute theoretisch Zeit hätten und gucken auch an was die Leute am meisten Interesse hätten. ähm und dann quasi das ganze planen und dann ein weiteres Formular erstellen, wo es dann wirklich geht, sich anzumelden. würde ich dann wirklich das Programm bekannt geben, wie viel das Ganze kosten wird, sodass ihr euch dann verbindlich anmeldet und direkt auch das Geld schon überweist für die Teilnahme, weil ansonsten kann ich nichts fix buchen. Genau. Aber das würde mich wirklich riesig freuen, wenn ein Treffen in Deutschland zustande kommen würde, auch wenn es nur einen kleinen Kreis ist. Das letzte Treffen war ja im Mai hier in Nagoya, da waren wir zu zehn, glaube ich. Also ziemlich cool, dass da sich so viele Leute zusammengefunden haben und dass eben also nicht nur das Interesse da war, sondern auch zufälligerweise so viele Leute zu dem Zeitpunkt in Japan waren und dass so viele dann eben bereit waren auch nach Nagoja zu kommen, hat mich wirklich riesig gefreut und jetzt würde es mich natürlich dann auch riesig freuen, wenn Leute extra nach München kommen würden um einen sehr schönen Japan bezogenen Tag zu unternehmen. Also, ich würde irgendwo was zum Essen gehen raussuchen und reservieren, aber ich dachte mir, vielleicht könnte man auch irgendwie andere Aktivitäten ins Programm aufnehmen für den Tag. Also entweder irgendwie ein Workshop Odigami oder Furoshiki oder irgendsowas ähm oder einen japanischen Supermarkt besuchen, damit ihr ein bisschen japanische Lebensmittel kaufen könnt, aber auch eben jemanden habt, den ihr fragen könnt, was ist das und was ist jenes und wie benutzt man das und ist das gut und keine Ahnung. Und deswegen glaube ich würde das auch Spaß machen, eben gemeinsam den Supermarkt zu besuchen. Genau. Und so habe ich mir das eben überlegt, aber ich frage im Moment eben erstmal noch die Chor Leute, wer wie wann Zeit und Interesse und Lust hat. Aber es ist ja mittlerweile schon Mitte Oktober, deswegen muss ich mich da jetzt langsam etwas dringend darum kümmern, dass das auch stattfindet. Ansonsten wird es glaube ich nichts. Die Annabelle fragt sagt, das letzte Video über Kanasava fand sie toll. Von Nakatsugava ist es ein Katzensprung nach Kanasava. Na ja, also von Nakatugava ist es tatsächlich ziemlich aufwendig, um nach Kanzava zu kommen, weil das ja auf der komplett anderen Seite des Landes ist, also nicht komplett, also schon andere Seite auf der anderen Meerseite und es da keine wirklichen direkten Verbindungen dahin gibt. Deswegen muss man da, da ist man eine Weile unterwegs. Also als Tagesausflug wird es nicht hinhauen von Kanas aus von Nakat aus. Wabel sagt eigentlich kann sie nicht sagen, was am schönsten war. War das schön, aber das Schönste war meine Tochter nach einem Jahr wiederzusehen. Ah ja, das kann ich mir vorstellen und das wird meine Mama bestimmt so auch unterschreiben. Oder Mama, war das das Schönste in Japan, mich wiederzusehen und sag jetzt nichts falsches? Genau. Was wollte ich jetzt noch erzählen? Genau. Ähm, Amanu Hashi und unsere Reise dorthin. Wir sind mit dem Auto dahin gefahren. Von Nagoya aus fährt man da direkt an Kyoto vorbei. Also, die allermeisten Leute machen das als Tagesausflug oder als äh Ausflug mit Übernachtung von Kyoto aus. Man kann tatsächlich direkt mit einem Zug auch dahinfahren, ohne umsteigen. Der Hashidatte Express fährt von Kyoto Station zur Amano Hashidat Station und wir sind wie gesagt mit dem Auto hingefahren. Ich kann es aber auch wirklich empfehlen mit dem Auto dahinzufahren, weil man dort dann einfach auch sehr viel flexibler ist und wenn man nicht da auf die offentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, weil so die die Busse dort, die fahren nicht so wahnsinnig regelmäßig. Amanuhashi selber kann man zu Fuß erkunden. Also, es gibt da so ein bisschen so eine kleine Einkaufsstraße, da waren wir ein Rahmen essen und da gibt’s auch ein Tempel und man kann auch mit dem Bötchen fahren. Ähm und das wirklich Interessante ist eben die Aussichtsplattform. Da fährt man dann hoch. Einerseits kann man sich aussuchen, ob man mit einem Lift da hoch fährt oder äh daneben fährt auch noch eine Seilbahn. Äh, wenn man also ein Kinderwagen oder sowas hat, dann geht’s mit der Seilbahn. Ansonsten geht’s mit dem Lift. Wir sind tatsächlich mit dem Lift hochgefahren. Also, der der kleine Louis beim beim Papa vorne in der Trage drin und da hat man dann da ist man dann oben auf der Aussichtsplattform ähm eben diese Sicht auf Amano Hashidatte und ich habe noch gar nicht erklärt, was Amano Hashidatte ist. Das ist eine eine Landbrücke in einer Schlucht quasi, nicht einer Schlucht, in einer Bucht. Ähm und die ist irgendwie natürlich geformt. Also es ist eine Sandbank, auf der ganz ganz viele Kiefern stehen. Man kann da drüber laufen, aber die allermeisten Leute laufen da nicht drüber, sondern schauen sich das Ganze quasi von oben an. Und deswegen gibt’s da eben diesen Aussichtspunkt, von dem aus man das von oben dann sehen kann. Die haben das total schön oben eingerichtet mit so einem kleinen, ja, Freizeitpark quasi mit so einem kleinen Riesenrad und ein kleinen kleinen Karussell und man kann irgendwie Konte gokart fahren und ähm es gab da so eine ja nicht Achterbahn, sondern so eine Bahn, wo man selber äh treten kann und so ein Minizlein und also sehr sehr sehr viel für kleine Kinder, nicht so klein wie mein Kind, sondern solche, die quasi im Kindergarten Grundschulalter sind, etwa. Also, da kann ich mir vorstellen, dass es wirklich unglaublich viel Spaß macht, mit Kindern dahinzugehen. Und wir waren da dann kurz und haben uns das eben von oben angeschaut und ganz ganz schöne Fotos gemacht. So, Teilnehmerzahl 18 Leute. Heute wirklich ein bisschen wenig, aber na ja, es ist Samstag. Ähm und man soll das Foto, das das ikonische Foto oder wie auch immer, nicht Foto, aber man soll sich diese Brücke quasi durch seine Beine hindurch angucken und dann schaut das angeblich so aus wie ein Drache, der in den Himmel steigt und deswegen stehen dann alle da mit gespreizten Beinen und gucken durch ihre Beine durch. äh was ganz witzig ist, so als Außenstehende, den Leuten zuzugucken, wie sie quasi den Hintern in den Himmel recken. Natürlich haben wir das auch gemacht, weil man muss ja jeden Blödsinn auch mitmachen und ja, im Prinzip haben wir so dann den ersten den ersten Tag verbracht. Wir sind dann relativ schnell ins Hotel, haben eingecheckt, waren dann alle eine Runde im Onen, äh haben dann dort zu Abend gegessen. Das Abendessen war auch wieder sehr, sehr gut. Das war so ein Mehergängemenü, aber mit sehr leckerem Essen auch. Also viel Sashimi und so einem Schabopf. Und was gab’s noch irgendwie? was gegrilltes und dann gab’s ganz tollen Reis ähm Reis Reis mit Pilzen meine ich und so. Also wirklich super, super lecker und ähm ich erzähle gleich weiter. So. So. Meine Mama sagt, ja, es war großartig, dich dort zu sehen, wo du lebst, die Schwiegereltern kennenzulernen, vor allem zu erfahren, äh, dass du dann schwanger bist. Ja, stimmt. Das war das war letztes Jahr wirklich gutes Timing. Definitiv das mit dem Schwanger werden. Vielleicht war das so vorgesehen, dass ich eben genau da dann schwanger geworden bin, als ihr da seid und nicht schon quasi das halbe Jahr vorher. Und ich freue mich dann jetzt auch schon wieder wirklich sehr nach Deutschland zu gehen. Äh meine Tourgäste gestern haben mir äh Lebkuchen geschenkt und Dominosteine und da das ist natürlich auch sehr schön so richtig ähm jetzt schon in Weihnachtsstimmung, aber wie gesagt, also Japan kriegt das mit der Weihnachtsstimmung nicht so wahnsinnig gut hin. Deswegen freue ich mich unglaublich dieses Jahr zu Weihnachten dann wieder in Deutschland zu sein. Und wir sind ja relativ früh auch in Deutschland, also ab dem 15. Das heißt, so ein paar Weihnachtsmärkte würde ich ganz gerne abklappern. Also, da müssen wir mal gucken, dass wir irgendwo hinfahren und irgendwas angucken und und Weihnachtsmarkt und so. Ähm, genau. Die Annabelle sagt: “Ihr hören ist gut in Japanisch, aber Aussprache, da muss ich noch dran arbeiten. Ähm, ist schon mal gut, wenn Hörerverständnis besser wird.” Annabelle fragt: “Was erwartest du denn von Land Japan, was buddhistisch ist?” Äh, was meinst du damit? Also, in Japan gibt’s natürlich ganz ganz viele buddhistische Tempel, da kriegt man sehr viel mit davon, aber z.B. sehr buddhistisch ist Kojasan. Das ist ja diese ähm dieses Tempeldorf in den Bergen von Wakayama, wo man dann in einem Tempel übernachten kann und an irgendwelchen buddhistischen Zeremonien teilnehmen kann und sowas. Das ist sehr, sehr buddhistisch. Ando sagt ihn wundert, dass überhaupt, dass er überhaupt irgendwas auf Japanisch versteht. Ja, ist doch super, wenn du irgendwas auf Japanisch verstehst. Ähm, genau. Zurück zu meiner Geschichte über Auoashidate bzw. Am nächsten Tag sind wir dann weitergefahren nach Ine und Ine ist ein Fischerdorf, eine halbe Stunde entfernt von Amano Hashidate, also auch auf der japanischen Meerseite. Auch das liegt so ein bisschen an so einer geschützten Bucht. Da ist eine Insel davor, die heißt Aoshima und die sorgt dafür, dass es relativ wenig Ebbe und Flut und auch relativ wenig Wellen dort gibt. Und deswegen hat dieser Ort sehr viele sogenannte Füner, das sind Bootshäuser, aber nicht wie euch das jetzt gerade vorstellt, dass man auf einem Boot lebt, sondern das sind zweistöckige Häuser, die stehen direkt am Wasser und das untere Stockwerk ist quasi offen, damit man sein Boot da lagern kann und im zweiten Stock wurde dann da eher gearbeitet und gelebt Und deswegen ähm sieht das ziemlich cool aus, insbesondere wenn man den Ort eben vom Wasser aussieht mit diesen schönen alten Holzhäusern. Aber es ist auch wirklich schön, da durch den Ort durchzulaufen und so diese Atmosphäre von so einem kleinen Fischerdorf einfach anzugucken. Ähm was viele Leute machen, was wir dann auch gemacht haben, ist eine Bootsfahrt und insbesondere, weil die ganzen Möwen alle zu dem Boot hinkommen und gefüttert werden möchten. Man kann da so Schrimpkrecker kaufen, auf die anscheinend total abfahren und deswegen waren die dann alle wirklich wusch, die ganzen Möwen, die dann da gefüttert werden wollten. Und das hat das hat Spaß gemacht, dazu zugucken und die Möwen so von der Nähe her zu sehen. Aber auch die Fischer ähm nicht Fischerdörfer, sondern die Fischerhäuser. Jetzt sind das sehr, sehr enge Straßen dort und anscheinend haben die so ein bisschen Probleme damit, dass sie ja doch jetzt sehr beliebt sind. Und es waren tatsächlich einige Touristenbusse dort, weil man eben Amano Hashidte und Ine unter anderem von Kyoto aus eben als Tagesausflug äh im mit einem Reisebus erleben kann. Das heißt, viele Leute kommen dann wirklich in der Gruppe und äh besuchen Amano Hashidatte und dann reisen sie weiter eben nach Inne und dann fahren sie wieder zurück nach Kyoto. Ähm, ich meine, der Las Vegas King, der hatte das so gemacht und ähm ja, das ist quasi die Option für Leute, die nicht verahnen können oder wollen und trotzdem beide Orte mehr oder weniger praktisch sehen möchten in einem Tag. Aber ich kann es wirklich nur empfehlen, wer die Möglichkeit hat zu übernachten. Man kann auch in diesem Funajah, also in diesen Häusern in ih übernachten. Manche wurden umgebaut zu Unterkünften oder eben wie ich das gemacht habe im Hotel in Amano Hashidatte oder die letzte Option ist dann direkt weiterzufahren nach Kinosakien, was auch dort wirklich in der Nähe ist, dass man dann eben eine Nacht in einem Onsen Riokan in Kinosakien verbringt. Kann ich auch nur empfehlen. Das das ist wirklich super toll. Dort ist es tatsächlich immer noch eines meiner Lieblingsen Orte. Ach so, Annabel meinte Japan ist ja ein buddhistisches Land, deswegen Weihnachten. Ähm was ich was ich erwarte von einem Land wie Japan, das ja buddhistisch ist. Ja. Ähm, also Weihnachten, ich habe keine Erwartungen, aber die Japaner feiern halt Weihnachten, aber es ist halt einfach so unauthentisch irgendwie. Der Mark sagt, ich bin äh ich bin Japanerin. Okay, die Mark sagt, ich bin Japanerin und lerne Deutsch, um nächstes Jahr nach Deutschland zu reisen. Danke, dass Sie mir Japan näher gebracht haben. Hallo, danke für deine Nachricht. Ähm, ich finde dein Deutsch, zumindest das, was du jetzt geschickt hast, klingt sehr gut. Und äh ich wünsche dir ganz viel Spaß bei deiner Deutschlandreise. Wo möchtest du denn hin oder warum möchtest du denn Deutschland besuchen? Und äh ich freue mich immer, wenn ich Japan von meiner Sicht aus ähm zeigen kann. Ando sagt, in Japan ist Weihnachten wohl eher was kommerzielles. Ich finde das witzig, dass du das sagst, weil auch in Deutschland ist Japan kommerzielles. Zumindest mittlerweile gefühlt ähm mit Geschenke kaufen und teuren Weihnachtsbäumen und Plätzchen und all dem ganzen Zeug, wofür man viel Geld ausgeben kann. Ähm, aber ja, in Japan ist es halt nur was kommerzielles. Das heißt, auch hier alles Weihnachtsdekoration, riesige Weihnachtsbäume überall aufgebaut. Das Witzige ist, es ist ja jetzt der 18. Oktober. Halloween steht vor der Tür und was die Japaner gerne machen, ist die Weihnachtsbäume jetzt schon aufstellen und sie mit irgendwelcher Halloween Dekoration zu dekorieren. Das heißt, ähm, dann gibt es Weihnachtsbäume mit irgendwelchen Kürbissen und Geistern und keine Ahnung geschmückt und wenn dann Halloween vorbei ist, dann werden sie umgeschmückt zu irgendwas weihnachtlichen mit Nikolaus und ähm Rentieren und sonst was. Ähm und mittlerweile ist es wirklich so, dass auch äh sehr viel äh Sachen Sachen verschenkt werden. Stimmt nicht, dass auch sehr viele äh Leute in Japan, insbesondere die Kinder, kriegen Weihnachtsgeschenke. Also das auf jeden Fall ich meine es hat etwas weniger mit Tradition zu tun, sondern eher was von den was man von den Filmen sieht. Genau. Im Prinzip im Prinzip fühlt sich Japan Weihnachten genauso an, als hätte als hätten die Japaner Weihnachten in auf irgendwelchen Postkarten gesehen oder in irgendwelchen Filmen und gesagt: “Oh ja, das versuchen wir auch, das machen wir auch. Und genauso läuft es dann. Annabelle sagt: “Zeig mir Weihnachtsbäume, nicht lass die Bäume am Leben.” Das allermeiste sind genau Plastikweihnachtsbäume. Deswegen, also wir haben auch einen Plastikweihnachtsbaum. Der schaut nicht echt aus, aber er schaut ganz nett aus und der wird dann aufgestellt und geschmückt. Wobei letztes Jahr haben wir nicht aufgestellt, weil wir nicht zu Hause waren. Ähm und dieses Jahr wird er auch nicht aufgestellt, weil wir ja in Deutschland sind und einen echten Weihnachtsbaum kriegen. Äh Andor sagt, bei uns läuft Halloween auch so ab, wie mit ähm Halloween Dekoration am Weihnachtsbaum. Äh, der Papa hat schon vorgearbeitet und die alten Weihnachtskassetten gesucht. Es sind nicht alle unsere Weihnachtssachen sowieso in zwei Kisten verstaut, dass da alles zusammen ist. Weihnachtsbücher und Lieder, Bücher und Dekorationen und alles mögliche. Haben wir noch irgendwelche Japan? in einen weihnachtsspezifischen Sachen, die wir nicht jedes Jahr rauskramen. Und außerdem ist Louis zu dem Zeitpunkt gerade mal 5 Monate alt. Der wird relativ wenig Interesse haben, glaube ich, an Weihnachtskassetten. Aber wir werden sehen. Annabelle fragt, wie schnell gebeten wäre Japanerin geboren zu sein mit Hina Mazi. Hm. And sagt, dass Halloween über die Filme importiert wurde. Ja. Jain. Also ähm wir haben ja das Recht auf Halloween, weil es ja mal irgendwie ein äh weiß, wie war das? Ein äh Fest der der wie hießen die? irgendwelche europäischen bevor die Christen kamen, hatten die doch irgendw irgendwelche Gott fällt mir der Name nicht ein. Egal irgendwelche so Naturfeste, wo es dann irgendwie um Halloween herum auch irgendwie darum ging, dass da die Toten und die Geister irgendwie gekommen sind. Ähm und um die irgendwie abzuwehren, haben sich Leute da in irgendwelche Kostüme verkleidet etc. Also ich glaube in dem Sinne ist Halloween doch etwas, das in Europa seinen Ursprung hat. Aber so wie es eben heutzutage gefeiert ist, ähm haben wir doch, glaube ich, sehr, sehr viel bei Amerika abgeschaut mit mit Süßes, sonst gibt’s saures und komischen Kostümen, die nicht unbedingt gruselig sind, sondern so sexy wie möglich und äh irgendwelchen Halloween Parties und sowas. Aber übrigens ist das in Japan auch so. Also, die haben auch ganz viel Halloween Events und sowas, insbesondere dann in Tokio oder die das riesige Halloween ähm Event, inoffizielles Halloween Event in Shibuya, wo sich alle Leute treffen, einfach nur um sehen und gesehen zu werden mit ihren Kostümen und voneinander Fotos zu machen. Eigentlich bin ich gar nicht müde. Hm, so lät das nicht. Ich wollte mein Handy laden. Wir gehen später noch essen nach dem Livestream. Deswegen wollte ich mein Handy aufladen, damit es dann nicht leer ist, wenn wir essen gehen, weil ich war ja heute den ganzen Tag unterwegs und irgendwie hatte ich es noch nicht so wirklich geschafft, das Ganze aufzuladen. Ja. Noch mal zurück zum Thema Amanuashidate und Ine. Wir waren dann auf dem Rückweg von Ine haben wir einen Stopp gemacht in einem Restaurant. Das habe ich einfach über Google gesucht. Das hatte eine super Bewertung und wow, das war lecker. Das war ähm quasi ein kleines Restaurant mit was waren das vielleicht sechs Tischen oder sowas. ganz ganz neu, aber in einer alten Sake in einem alten Sak Lager und nicht Sake, sondern Sojasoßenlager und quasi ja 50 m vom Meer entfernt und die haben auf ihrem Menü, das sich jeden Tag ändert, ganz ganz frische frischen Fisch Der wird nämlich quasi an dem Morgen gefangen und was auch immer gefangen wurde, das kommt dann auf die Karte und zwei in unterschiedlichsten Macharten. Ich hatte drei verschiedene Arten Fisch paniert und frittiert und der Tager hatte eine Schale, ein Kaisendon, also eine Schale mit rohem Fisch oben drauf, unterschiedlichster Art. Die Schwiegermutter hatte drei verschiedene Arten ähm Tintenfisch und zwar einmal roh, einmal gekocht und ein oder gegrillt und dann eben auch paniert. Und der Schwiegervater, der hatte so ein so ein ganzen eingekochten ja, so ein Fischlänger eingekocht in so einer schönen Sojasoßensoße und es war so lecker, wirklich. Und das ist das, was ich wirklich nur empfehlen kann, wenn man ganz egal, ob das jetzt Ine ist oder irgendwo anders, wenn man irgendwo am Meer ist in so einem Fischerdorf oder sowas. Leute, geht Fisch essen und esst was auch immer euch vorgesetzt wird, weil also so richtig der tolle frische Fisch, das kriegt man nicht überall so. Und selbst hier in Nagoja, wo wir ja hier auch ähm direkt am Meer sind und hier ein Fisch Markt haben und sowas, das ist trotzdem noch mal was anderes, bin ich der Meinung, wenn man das wirklich von jemanden kriegt, der das an dem Tag in der Früh selber geangelt hat und dann das super lecker zubereitet. Äh, anstatt irgendwie in so einem riesigen, also auch wenn man in Zukij oder sowas zum Fischmarkt geht, da kriegt man ja auch immer nur das gleiche, nämlich die Fische, die uns allen irgendwie bekannt sind oder zumindest den 0815 Japanern auch bekannt sind. Vielleicht uns nicht unbedingt, aber so in so einem Fischerdorf, da gibt’s halt dann andere Fischarten, die einfach nicht unbedingt in riesigen Mengen kommerziell gefangen werden, sondern einfach mal ja eben nicht kommerziell. Und das ist dann super interessant, weil da kriegst dann halt komplett andere Fische auch und dann auch wie das eben zubereitet wird und so. Also wirklich, ich war so begeistert. Ich, ihr hört, ich schwärme ja immer noch davon. M Das war wirklich echt lecker. Ando hat nachgeschaut oder weiß es zufällig, Halloween kam ursprünglich von den ihren äh nach Amerika, aber es erinnert mich ein wenig an den Krampus. Ah ja, aber Krampus ist doch dann wieder was weihnachtliches, oder nicht? Glaube ich zumindest. Dann haben wir den Modica Wassan, der sagt: “Kommama, komm mal Modica Wasser.” Ja, 14 Leute jetzt. Ähm, genau. Im Prinzip, also das mit der Reise, wir haben ja jetzt einmal eine Reise gemacht nach Okinawa zu dritt und jetzt eben eine Reise mit einer Nacht in Amano Hashidotte zu fünft. Und die nächste Reise, die jetzt ansteht, steht hier da bei den Spenden ähm eine Quechreise. Das wird eine größere Herausforderung, weil wir erstmal fünf Tage, 6 Tage unterwegs sind. ähm einmal mit der Färe und dann mit unserem Auto quasi so den Süden von Kushu wollen wir so ein bisschen erkunden. Also da freue ich mich schon drauf. Das wird aber interessant. Wir werden sehen, wie das so alles laufen wird mit dem mit dem Autofahren und dem vielen Gepäck. Und ich glaube, wir müssen auch einmal zwischendurch waschen, weil so viele Sachen für Louis haben wir dann auch wieder nicht, dass das sechs oder sieben Tage reichen würde. Ähm ja, und das ist auch ein ziemlicher Geldaufwand, deswegen ich sammel gerade Spenden für die Reise 1000 € bzw. Dollar. Äh, das reicht vorne und hinten nicht. Also insbesondere natürlich, weil wir fünf Leute sind, aber selbst für mich reicht das Ganze nicht, weil die Fahrt mit der Fähre und drei Übernachtungen und ja, dort dann Essen und alles mögliche, man macht da wohl irgendwo gibt’s eine Sand ein Sandbad, was man machen kann. Das will ich unbedingt ausprobieren. Und wir gehen und besuchen so eine Schlucht, wo ich gerade dran denke, ich muss die buchen. Haha. Da kann man nämlich in so einer Schlucht mit so einem Schiffchen fahren und das ist soll super super schön sein. Und was wollte ich sonst noch? Ach so, dann gibt’s ein ein Onsorf, was ich unbedingt besuchen wollte. Das steht auch noch auf dem Programm. Und dann außerdem in Kagoshima, da gibt’s ja diesen Vulkan Sakurajima, also quasi ein eine Insel, die ist komplett rund und vulkanförmig, weil das ganze ein Vulkan ist und da wollte ich ganz gerne auch noch hin. Also die wird super toll, aber ich glaube auch ähm nicht nicht stressig, weil wir müssen es ja eh mit einem kleinen Kind sehr ruhig angehen lassen und viel Pausen und ähm ja, Trinkpausen, Schlafpausen, alles mögliche Pausen einbauen. Aber wir wollen doch relativ viel auch sehen und erleben und genießen, aber wir sind ja Gott sei Dank eben vier Erwachsene und ein Kind. Ich glaube, dann wird das schon gehen und die nächste Reise danach ist dann ja schon nach Deutschland. So, was ich jetzt gucken wollte, hat irgendjemand abgestimmt, was das Treffen angeht? Haben wir mehr Leute? Eine Person hat noch zusätzlich abgestimmt. Mittlerweile haben wir zehn Antworten und ähm im Moment sieht es so aus, der Termin, der wo die meisten Leute Zeit haben, scheint der 3. Januar zu sein. Also, ich meine, das kann sich natürlich noch ändern, aber im Moment sieht es so aus, als wäre der 3. Januar, der Tag an dem die meisten können, was ja klingt gut. Ja, es sind tatsächlich wirklich sehr, sehr wenige Leute heute da, was ich natürlich schade finde, weil wenn wenn nur 12 Leute da sind und keiner irgendwie Kommentare schreibt oder sowas, dann kann ich den Livestream auch etwas früher beenden. Ähm, jetzt ist es natürlich wirklich schade, dass das nächste Woche schon wieder nicht klappt mit dem mit dem Livestream, aber ich habe tatsächlich am Samstag Abend eine Tour und am Sonntagabend ähm treffe ich eine Freundin, die hatte nur an dem Tag Zeit und die Woche drauf habe ich am Abend, nee, habe ich nicht am Abend am die Woche drauf. Ja, Samstag vermutlich, weil am Sonntag geht’s nämlich schon nach Kusu oder ich schaue, ob ich einen Livestream von der Fähre ausmachen kann. Das weiß ich nicht, ob das funktioniert. Ja, aber auch die Woche drauf habe ich eine Tour am Sonntag. Also, keine Ahnung, wie das passiert ist, aber irgendwie jeden Sonntag habe ich eine Tour. Die Woche drauf habe ich auch eine Tour am Sonntag und die Woche drauf habe ich mal ausnahmsweise nichts. Also äh wir werden sehen, wie das mit den Livestreams so die nächsten Wochen läuft, weil es doch relativ ähm viel Touren immer sonntags sind und auch samstags aus irgendeinem Grund. Der Matthias sagt: “Moin moin und die Annabelle fragt: “Ist es eine Vulkaninsel?” Ja, genau. Also in der Prefektur Kagawa, nicht K. Kagawa ist die falsche. Ähm äh na Jakushima ist in der Präfektur. Das ist jetzt peinlich, aber ich muss es tatsächlich nachgucken. Kagoshima, so heißt das ganze. Ich wusste doch, es ist was mit K. Und in Kagoshima, direkt quasi vor der Hauptstadt Kagoshima, also Prefektur Kagoshima, hat eine Stadt, die heißt Kagoshima und da ist eine Vulkaninsel, die heißt Sakuda Shima. Sakura Jima und das ist in der Bucht in der Mitte ist eine runde Insel, die ein Vulkan ist und da kann man äh drauf spazieren gehen, wandern gehen, Aussichtspunkte angucken. Der Michael ist gerade von Himegi auf dem Rückweg nach Osaka. Wir sind deinem Hinweis gefolgt und haben uns das Schloss von Himeji angeschaut. Uh, hat’s euch gefallen? Also ich finde Himegi einfach, weil es so richtig weitläufig ist und sowas ist was ganz besonderes. Es gibt ja nur noch 12 Originalschlösser in Japan und Himeji ist, glaube ich, das größte der Schlösser, die noch original erhalten sind und einfach so, wenn man am Himeji Bahnhof ankommt, dann hat man dann diese riesige Allee, die Straße und dahinter dann das Schloss, wie das da über der Stadt ähm über die Stadt hinausragt, finde ich ziemlich cool. Die Annabelle sagt, dann mach doch Freitag. Ja, das Problem ist ja aber Freitag Livestreams, da haben die da müssen die Leute ja um die Uhrzeit arbeiten, deswegen ist es nicht so wirklich ideal. Also für mich wäre Freitag kein Problem, weil ich bin relativ flexibel und so um die Uhrzeit ist es ja eigentlich auch okay, aber ich glaube nicht, dass ich da wirklich viele Leute finden, die da mitmachen können. So, jetzt sind’s nur noch 11 Leute. Ähm, der Michael sagt, es hat ihm sehr gut gefallen. Danke für den Tipp. Gerne doch. und danke fürs Bescheid sagen. Äh, ich hatte ja heute eine Tour, fällt mir gerade ein. Ähm, das habe ich schon erzählt. Nein, mich haben heute zwei Deutsche angesprochen, die mir zufälligerweise über den Weg gelaufen sind, äh die gesagt haben, dass sie meine Videos angeschaut haben und dass es ihnen sehr geholfen hat und dass sie deswegen in Nagoja äh vorbeigekommen sind, um sich das anzuschauen. Also, die haben mich wirklich nur zufälligerweise in der Straße getroffen. Äh, deswegen äh finde ich das immer super cool, wenn Leute wie ihr äh mir in Japan über den Weg laufen und dann hallo sagen. Also, da freue ich mich immer sehr. Deswegen, wenn ihr mich irgendwann mal in Japan auf eurer Reise zufälligerweise sehen solltet und die Wahrscheinlichkeit ist in Nagoja doch relativ groß. Also die Wahrscheinlichkeit, dass ihr mich in Nagoja trefft, ist größer als in anderen japanischen Städten, meine ich damit. Da freue ich mich immer sehr. Genau. Und dann würde ich sagen, Leute, wir machen Schluss für heute. Danke fürs zuschauen, mitmachen, kommentieren, ähm meinen Stories lauschen. Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche. Ähm leider eben nächste Woche dann doch keinen Livestream, weil ich absolut keine Zeit habe. Ähm und ich ich versuche ich versuche in den nächsten Wochen Livestreams irgendwie zu arrangieren, aber wie gesagt irgendwie haut’s nicht hin. M ja, vielen Dank fürs Mitmachen. Ich es kommen Videos jetzt wieder wöchentlich, zumindest wenn ich es mit dem Aditieren schaff. Also, sie kommen wöchentlich, aber ich hoffe auch planmäßig. Ähm ja, vielen Dank, dass ihr da wart. Ich wünsche euch eine schöne Woche und ein schönes Restwochenende.

Letzte Woche hab ich Amanohashidate und Ine im Norden Kyotos besucht. Ich erzähl euch wie es war!

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